Unser Trip auf die Philippinen war echt super. Zusammen mit 2 Kolumbianern, einer Dänin, 2 anderen Deutschen und 6 Franzosen sind wir von Macau nach Manila/Clark geflogen. Von dort aus gings gleich Richtung Süden. Unser Ziel war eine der über 7100 Inseln der Philippinen. Da wir nach langer Fahrt vom Flughafen nach Batangas erst um 12 Uhr dort angekommen sind schliefen wir bei einem Freund unseres Fahrers. Es gab zwar 2 Gaestezimmer, jedoch mussten wir, da wir zu 12 waren, auch den Flur, sowie das komplette Wohnzimmer in beschlag nehmen. Der harte Boden konnte uns nichtsmehr ausmachen da wir schon die harten chinesischen Matratzen, die sich nicht wesentlich vom Boden unterscheiden, gewohnt waren.
Am nächsten morgen fuhren wir dann mit dem Schiff auf die Insel Mindoro. Hier waren wir ein par Tage an einem schönen Strand den wir nahezu alleine hatten. Wir haben direkt am Wasser gewohnt. Das Wetter war echt gut und so konnten wir auch nachts ohne zu frieren so oft wir wollten in den Ozean. Abends waren wir an einer schönen Bar direkt am Strand oder Esteban, unser Kolumbianer, spielte am Strand Gitarre.
Die naechsten 2 Tage verbrachten wir in einem wunderschoenen Resort das keine Wuensche offen lies. Schoener Pool, schooner Strand und richtig schoene Zimmer mit bequemen Betten .
Haben von dort aus dann auch noch einen Ausflugt ins Inselinnere gemacht. Mit einem landestypischen Jeepney sind wir durch tropische Waelder vorbei an Wasserfaellen, Haengebrücken und einsamen Dörfen über Strassen gefahren wo wohl jeder nicht asphaltierte Feldweg in Deutschland besser ist. Aber war cool! Unser Ziel war ein abgelegener kleiner Flusslauf der sich durch Felsen schlängelte. Die letzte halbe Stunde sind wir dann zu Fuss gelaufen und mussten Bäche und andere Hindenisse überqueren. Als wir angekommen sind habenwir erstmal ein Bad genommen. Danach gabs gegrillten Fisch und Schwein. Wir assen von Palmblättern. Hat richtig gut geschmeckt! Frisch gestärkt sind wir dann wieder zwischen den Felsen umhergeklettert und konnten in den umliegenden Bäumen sogar Affen sehen.
Am nächsten Tag gings dann schon wieder nach Manila, eine dreckige Stadt mit viel Armut. Dort haben wir einmal übernachtet und das Nachtleben erkundet. Dann gings schon wieder zum Flughafen und Richtung Heimat.
3 Kommentare:
Hört sich ja toll an, und die Bilder dazu ......
Hi Holle, wer da nicht neidisch wird......der ist schon tot!!
Aber mal unter uns, um Affen zu sehen muss man nicht unbedingt auf die Philippinen fliegen, oder?
Viiiiiiiiiel Griiiiiiiiies
Hallo Holger, wir sind ganz bestimmt neidisch. Genieße alles und denk auch mal an die armen daheimgebliebenen. Ob wir so was mal erleben werden ??? Grüße aus dem langsam herbstlichen Deutschland von Monika und Familie
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